Dienstag, 17. Mai 2011

Ab durch die Mitte - äh Wüste

Da ich nicht weiß, ob wir heute Abend einen Hotspot haben werden und ich die Bilder einstellen kann sowie bloggen, hier ein Bericht für alle Fälle. Wo wir gerade sind, erzähle ich euch später. Jetzt erstmal zum Tag.
Das mit dem Earlybird-Frühstück hatte sich erledigt, wir trödelten doch länger als gedacht. Heute morgen gab es das erste Mal Frühstück aus reinem Styropor- da schmeckt einem nicht mal mehr die Milch. Da uns San Diego sehr gut gefallen hat, wollte Attila unbedingt aus dem örtlichen Harleyshop ein Sweatshirt haben. Das erste T-Shirt hatten wir bereits in Huntington Beach gekauft. Der erste HD-Shop hatte Montags geschlossen. Als wir den zweiten Shop suchten landeten wir in San Diego im Seaport Village. Eine lustige Kombination aus kleinen Restaurants und liebevollen Lädchen mit allerlei Schnickschnack. Einfach unbeschreiblich. Hier gab es einen weiteren Harleyshop, die jedoch nichts in Attilas Größe hatten. Dafür habe ich dann für Fine zugeschlagen. Fine bekam zwei zuckersüße Harley-Shirts und eine kleine Lederjacke für die Motorradtouren mit Papas Bike. Wir fuhren noch eine Runde durch das Gaslichtviertel und besuchten dann noch kurz den Flugzeugträger, der im Hafen zu besichtigen ist.
Auf dem Weg raus aus San Diego wurde dann der dritte HD-Dealer der Stadt besucht, wo es endlich ein Sweatshirt für den Bub gab. Jetzt, wo es Richtung Wüste in die Wärme geht, kauft er ein warmes Shirt.
Von San Diego aus ging es Richtung Ramona und die Interstate wurde uns zu langweilig. Schließlich wollten wir ja etwas sehen von der Landschaft, die sich merklich veränderte. Kilometer um Kilometer fuhren wir durch steinige Fels- und Berglandschaften, die sehr unwirtlich wirkten. Gibt es da Leben? Zumindest gab es ab und an Briefkästen  Der Highway 78 führte uns durch Julien (so nice!) bis zum Salten Sea bis zu dem Ort, an dem wir jetzt gerade bloggen: MECCA.
Genau, ihr habt richtig gelesen. Mecca. Ob jetzt mit CC oder KK ist doch egal. *ggg* Haben wir das also auch erledigt. :o) Kaba gabs bei Starbucks, sogar mit Hotspot.
Den Shoe-tree in Amboy habe wir kurzerhand gestrichen und wir düsen heute Abend weiter in Richtung Prescott auf der Interstate. Das ist ein Geheimtipp gewesen von Steve, unserem Aushilfsfahrer, der dort einige Zeit gelebt hat. Wir werden fahren, bis uns die Augen zufallen und ein Motel 6 am Strassenrand winkt.
So long, wir düsen jetzt

1 Kommentar:

  1. Ihr Lieben!
    Jetzt hab ich alles gelesen und platze fast vor Neid :) Nee - so schlimm nicht, aber so eine Tour ist auch ein kleiner Traum von mir. Und Eure Erlebnisse erinnern mich dann wieder an unsere tolle Norwegenreise letztes Jahr :) Ich wünsche Euch eine wuuuuuuunderschöne Zeit, einen unbeschreiblich tollen Urlaub und ganz ganz viel Spaß! Ich werde weiter mitlesen :)
    Herzliche Grüße
    NICI

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